
Paphos: Mythos, Geschichte und Strände
Paphos im Südwesten Zyperns ist UNESCO-Kulturerbe und die mythologische Heimat der Göttin Aphrodite. Die archäologischen Parks mit Mosaikböden aus der Römerzeit gehören zu den beeindruckendsten Europas. Der Aphrodite-Felsen (Petra tou Romiou), aus dem die Göttin der Liebe geboren sein soll, liegt an einer malerischen Küstenstraße südlich der Stadt.
Paphos bietet die ruhigste und traditionellste Atmosphäre Zyperns. Hotels in Coral Bay nördlich der Stadt bieten schöne Strände in ruhiger Umgebung. Ideal für Paare und Ruhesuchende.
Limassol: Lebendige Küstenstadt
Limassol ist Zyperns zweitgrößte Stadt und das wirtschaftliche Herz der Insel. Die Marina mit ihren Jachten, die belebte Altstadt mit zypriotischen Weinstuben und der Strand von Lady’s Mile sind die Highlights. Der Wein-Anbau rund um Limassol (besonders die Traubenregion Commandaria) hat eine jahrtausendalte Tradition.
Ayia Napa: Partymeile und blaues Wasser
Ayia Napa im Osten Zyperns ist das Pendant zu Ibiza: Im Sommer tobt hier das Nachtleben, internationale DJs spielen in den Clubs und junge Urlauber aus ganz Europa feiern bis zum Morgengrauen. Tagsüber ist Nissi Beach einer der schönsten und bekanntesten Strände des Mittelmeers – türkisblaues Wasser, weißer Sand.
Kulinarik: Meze und Haloumi
Zypriotische Küche ist eine köstliche Mischung aus griechischen und nahöstlichen Einflüssen. Das Highlight ist das Meze – 15–20 kleine Gerichte, die nach und nach auf den Tisch kommen: Haloumi-Käse vom Grill, Taramosalata, Hummus, gegrillter Halloumi, Souvlaki und Lountza (geräuchertes Schweinefleisch). Mit einem lokalen Wein oder Zivania ist das Meze ein abendliches Ereignis.